Tag: W+P Solutions

PDM/PLM-System von W+P Solutions auf SQL- Basis

Profitieren Sie von den Erweiterungen der neuen Generation

Neueste Technologie

Die SQL-Version von WP-Model, dem Produktdaten-Management-System von W+P Solutions, wurde in der neuesten Entwicklungsumgebung, die es auf dem Markt gibt, erarbeitet. Der SQL Server ist die neue Datenmanagement- und Analyse-Plattform von Microsoft. Das PDM-System ist 64bit-fähig, Windows kompatibel und arbeitet mit dem neusten Reportdesigner.

Starke Performance

Durch den Einsatz der SQL-Technologie arbeitet WP-Model besonders leistungsstark. Die sehr hohe Geschwindigkeit und eine stets hohe Zuverlässigkeit des Systems vereinfachen den Arbeitsalltag im Kollektionsentwicklungsprozess.

Mehr auf einen Blick

Auf größeren Masken erhalten Sie übersichtlich und grafisch ansprechend gestaltet mehr Informationen zu Modellen oder Artikeln auf einen Blick. Alle Modulansichten sind stufenlos skalierbar. In einer Baumstruktur, wie Sie es von Windows kennen, werden Materialien und Artikel einzeln hinterlegt. Dadurch können Sie sich schneller durch die Kollektionen navigieren.
In einem zentralen Bilderpool sind sämtliche Abbildungen strukturiert abgelegt (z.B. nach Saisons). Durch die automatische Zuordnung über die Artikelnummer werden die Bilder verkleinert im Modul dargestellt und können per Mausklick vergrößert angezeigt werden. Die Bilder können über den Explorer oder direkt aus anderen Anwendungen (z.B. Grafikprogrammen) und ohne PDM-Lizenz geöffnet werden. Alle Bildformate werden vom System unterstützt.
Auch die Übersicht bei den technischen Verarbeitungshinweisen haben wir verbessert. So sind z.B. die verschiedenen Sprachversionen nun auf einen Blick erkennbar.

Einfacher ans Ziel

Zwischen den Modellen können Daten durch erweiterte Kopierfunktionen bequem ergänzt werden.
Die Zusammenstellung der Informationen auf den Pflegeetiketten kann ganz leicht über das Markieren in der Modellstückliste gestaltet werden. Die Pflegehinweise werden automatisch übernommen und eine manuelle Pflege ist nicht mehr notwendig.
Auch bei Ausdrucken legen Sie über das Setzen von Häkchen individuell fest, welche Informationen sich auf einem Ausdruck befinden und welche nicht.

Weniger Aufwand

Rasterunabhängige Messstrecken können in der Maßtabelle separat verwaltet werden. Dadurch ist nur eine einmalige Pflege der Maße aller Raster notwendig.

Wupi – Ihr sympathischer Mitarbeiter

Wupi

Unser Mitarbeiter „Wupi“ begrüßt die PDM-Anwender bereits auf dem Startbild und geleitet sie zu den Modulen des Systems – grafisch individuell auf Ihr Unternehmen und Ihre Produkte abgestimmt.

Mit dem integrierten PDM-System WP-Model haben Sie auch weiterhin alle Termine und Modelldaten fest im Griff. Die neue SQL-Version erleichtert Ihnen durch noch schnellere Zugriffszeiten und erweiterte Funktionen den Arbeitsalltag und Sie können sich auf das Wesentliche – Ihre neue Kollektion – konzentrieren.

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PDM und ERP Integration

Warum eine Integration von ERP und PDM so wichtig ist?

Das Zusammenspiel der Softwaresysteme bietet ein erhebliches Nutzenpotenzial, weil manuelle und vor allem doppelte Eingaben und die damit verbundenen Fehler entfallen. Die Integration von ERP und PDM-System bedeutet, dass Materialstammdaten, Artikelstammdaten, Stücklisten, Modelle und Skizzen über System- und Abteilungsgrenzen hinweg gemeinsam genutzt werden können. Ein vollständiger Abgleich der Daten erfolgt automatisiert. Das schafft durchgängige Geschäftsprozesse und trägt entscheidend dazu bei, die Stammdaten eines Unternehmens stets vollständig bereitzustellen und sie immer auf dem gültigen Stand zu halten.
Über das PDM-System wird der Bereich der Produktentwicklung technisch in den Gesamtablauf der Unternehmensprozesse eingebunden. Dies ist häufig in vielen Unternehmen noch immer nicht vollzogen. Wodurch eine optimale Organisation der Daten und ein stetiger Informationsfluss durch die Wertschöpfungskette im Unternehmen nicht gewährleistet werden kann.

Die Vorteile einer Integration beider Systeme:

  • Geschäftsprozesse werden durchgängig und beschleunigt
  • Informationen werden transparent und schneller verfügbar über Abteilungen und Standorte hinweg
  • die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Fertigung bzw. Beschaffung verbessert sich
  • die Zeit zwischen Beginn des Entwicklungsprozesses und Verkauf kann verkürzt werden
  • keine mehrfache Datenhaltung oder Erfassung, dadurch verbesserte Datenqualität
  • vollständige Dokumentation von Abläufen und Produkten
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W+P Solutions ist IBM Advanced Business Partner.

W+P Solutions ist IBM Advanced Business Partner.

Mannschafftserfolgt für W+P Solutions

Um den Status des “IBM Advanced Business Partners” zu erreichen, müssen ausgereifte Fachkenntnisse und Erfolge im Markt unter Beweis gestellt werden. Die auf den Servern von IBM laufenden Software-Systeme von W+P wurden dafür durch Kunden bewertet. Die Zufriedenheit der Kunden und die Qualität des Services waren entscheidend für die Aufnahme in den Kreis der IBM Advanced Business Partner. Als IBM Advanced Business Partner ist es auch weiterhin unser oberstes Ziel, Kunden optimal zu beraten und beim Einsatz der Produkte zu begleiten.

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Integration von PDM und ERP / Retail in einem System

Begrenzte Möglichkeiten im Excel

Können Sie sich bei der Umsatzplanung auf ein durchgängiges IT-System stützen?

Oder geraten Sie bei der Planung regelmäßig in Konflikte aufgrund der begrenzten Möglichkeiten im Excel und fehlender Informationen?

Die Integration des PDM-Systems und des ERP/Retail-Systems von W+P Solutions  ermöglicht es, den Abstimmungsprozess zwischen Bedarfsplanung, Kollektionsentwicklung und Einkauf bis hin zur Umsatzplanung auf Preislagenebene durchgängig vom IT-System abzubilden.

Was denken Sie? Reich Excel aus?

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PDM und Flächenplanung vernetzen

Erfolgreich auf der Fläche mit flächenfähigen Kollektionen

Umsatzpotentiale abschöpfen durch die Vernetzung von PDM / Kollektionsentwicklung und Flächenplanung

Nutzen Sie die Daten von der Fläche für die Entwicklung einer flächenfähigen Kollektion?

Planen Sie Ihren Umsatz auf Warengruppen-, Größen- und Preislagenebene in Koordination mit Ihrer Produktentwicklung?

Weiß Ihre Produktentwicklung in welchen Preislagen sie die Waren- und Größengruppen entwickeln soll?

Die Information vom POS, welche Preislagen in welchen Warengruppen Renner bzw. Penner sind, sollte unverzüglich in die Planung der nächsten Kollektion einfließen, somit Lerneffekte realisieren und Umsatzpotentiale abschöpfen. Das Designteam erhält Informationen darüber, ob und welche Styles wichtiger und umsatzstärker sind, welche Warengruppenanteile nötig sind oder wie viele Modelle je Preislage den Umsatz verbessern. Diese Informationen können den Erfolg einer Kollektion auf der Fläche maßgeblich beeinflussen. Die Kollektionsentwicklung kann sich auf flächenfähige Artikel konzentrieren und den Designaufwand fokussieren. Im Ergebnis entsteht eine stabile Kollektion auf der Basis kontinuierlicher, datenbasierter Planungsvorgaben. Ohne diese Vorgaben kommt es zu regelmäßigen Fehlplanungen in den Preislagen oder den Warengruppen.

Welche Erfahrung haben Sie bei der Planung der Kollektion? Bekommen Sie die nötigen Infos vom POS?

 

PDM und Retailplanung vernetzt

PDM und Retailplanung vernetzt

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Alert-Management im ERP-System

Wichtige Ereignisse auch im Geschäftsalltag nicht verpassen!

Das Alert-Management im ERP-System WP-Dress / Retail informiert Sie rechtzeitig.

Das zentrale Informationssystem von WP-Dress / Retail – Ereignis und Alarm-Management

Alerts bzw. Ereignisse des täglichen Geschäftslebens können in allen Bereichen Ihres Unternehmens auftreten.
Beispiele für Alerts aus unterschiedlichen Bereichen sind:

  • Überschreiten von kritischen Terminen in verschieden Abstufungen
  • Wechsel eines Kunden in Bonität
  • Erreichen eines kritischen Auslieferzustands
  • Überschreiten von definierten Rabatt-Limits
  • Unterschreiten von Schwellenwerten bei Sonderpreisen
  • Zustände in der Lagerverwaltung und Bestandsführung…

Sonderformen für Ereignisse sind Key-Performance-Indikatoren (KPI). Hierbei werden konzentrierte Daten gesammelt und für unterschiedliche Zwecke dargestellt. Beispiele hierfür sind Storno- oder Retouren-Quoten sowie die EDI-Überwachung (fehlende Nachrichten).
Ein zentrales Informationssystem innerhalb des ERP-Systems sammelt Informationen aus den Unternehmensbereichen und stellt diese den Mitarbeitern als reine Information, als Ereignis-, Status- oder Alarmmeldung zur Verfügung.
Es bietet damit die Übersicht über die Ereignisse des Tages und erlaubt die Kontrolle bestimmter Abläufe.
Die Informationen können einerseits manuell in das System eingegeben werden, andererseits werden über Programmabläufe automatische Alarmmeldungen ausgelöst. Das Alarm-Management erkennt vordefinierte kritische Situationen und informiert die davon Betroffenen durch das unverzügliche Senden eines Alarms.
Die Mitarbeiter in der entsprechenden Abteilung erhalten daraufhin über das ERP-System entweder die reine Information oder eine Alarmmeldung als Aktiv-Auftrag.
Die Informationen können auch über andere Kanäle wie mobile Endgeräte zugestellt werden. So kann das Alarm-Management Verzögerungen bei der Verarbeitung von kritischen Situationen verhindern, weil die Zeitspanne zwischen der Entdeckung und der Verarbeitung dieser Situationen erheblich reduziert wird.
Über ein Pflegeprogramm können Informationen auf einfache Weise ergänzt oder veraltete Informationen gelöscht werden. <<<

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EDI / EDIFACT Überwachung

Sind alle EDI-Daten richtig?
Warum EDIFACT-Überwachung so wichtig ist.

EDIFACT ist ein branchenübergreifender internationaler Standard für die Übertragung elektronischer Daten im Geschäftsverkehr. EDIFACT ist einer von mehreren internationalen EDI-Standards, der sich in den letzten Jahren auch im Textilbereich etabliert hat. 

Warum die EDI / EDIFACT-Überwachung entscheidend ist?
Der elektronische Nachrichtenverkehr ohne EDIFACT-Anbindung ist in den täglichen Geschäftsprozessen fast unmöglich. Jede Nachricht ist wichtig und Fehler beim Versand oder Empfang führen zu Abweichungen und falschen Informationsgrundlagen. Folgeentscheidungen werden aufgrund falscher Daten gefällt und wirken sich auf das Ergebnis aus. 

Sie erwarten beispielsweise täglich einen Verkaufsbericht (SLSRPT). Wissen Sie genau, ob dieser auch eingegangen ist? Fehlt dieser Bericht, dann sind in diesem Fall die Umsätze unvollständig. Reporting und Nachversorgung verfügen folglich nicht über die korrekten Basiszahlen. 

Eine EDIFACT-Überwachung ist deshalb essentiell für einen reibungslosen und fehlerfreien Ablaufder Prozesse. Die EDI- bzw. EDIFACT-Überwachung prüft jede ein- und ausgehende Nachricht, ob diese versendet bzw. empfangen wurde. Ist dies nicht der Fall, wird über eine entsprechende Definition eine Nachricht im Alert-Management des ERP-Systems generiert. Die Überwachungsmeldungenkönnen im Alert-System so definiert werden, dass diese auch als Mail an die entsprechenden Empfänger (Administratoren / Kunden) verschickt werden. Eine manuelle Überwachung auf Basis von Protokollen erfordert viel Zeit. Durch die zentrale Überwachung im ERP-System WP-Dress / Retail kann diese Arbeit automatisiert ausgeführt werden.

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