Tag: PDM

George Gina & Lucy packt SQL-basierte PDM-Lösung von W+P Solutions in die Tasche

Unternehmensgruppe Daily Brain GmbH / Union Harbour Ltd. setzt mit seinem Taschenlabel „George Gina & Lucy“ für das Kollektionsmanagement auf die Branchenlösung WP-Model von W+P Solutions

Die internationale Unternehmensgruppe Daily Brain GmbH / Union Harbour Ltd. mit dem angesagten und hoch modischen Label „George Gina & Lucy“ plant, gestaltet und organisiert seine Kollektionen in Zukunft mit der IT-Lösung auf SQL-/ Windows-Basis des PDM-Spezialisten W+P Solutions.

Nach einer intensiven Evaluationsphase gab Daily Brain den Zuschlag an das Stuttgarter Systemhaus für die Einführung des SQL- und Windowsbasierten Kollektionsmanagementsystems (PDM/PLM) WP-Model. Der Projektstart erfolgte Anfang dieses Jahres.

Als ausschlaggebend für die Entscheidung nennen die Entscheider von „George Gina & Lucy“ die große Bandbreite der Prozessabdeckung, die durch die W+P-Lösung gesichert wird.

Marian Temmen, Produktmanager von „George Gina & Lucy“, betont die entscheidende menschliche Komponente bereits von Beginn der Vertriebsphase an: „Wir haben uns von Anfang an durch die W+P-Mitarbeiter verstanden und in einem höchsten Maße vertrauensvoll sowie kompetent betreut gefühlt. Dies stellt für uns die Basis für unsere gemeinsame und zukunftsweisende Partnerschaft mit W+P Solutions dar.“

Desweiteren überzeugte der Ausblick auf erweiterte Funktionen und Lösungen in den Bereichen Retail, zyklisches PDM/PLM mit Kollektionsoptimierung sowie Prognose und Management Informationssystem (MIS).

Das langjährige Projekt- und Schulungswissen der W+P-Mitarbeiter, dessen ausgereiftes Branchenpaket viele Anforderungen bereits im Standardsystem erfüllt, gaben Daily Brain die Gewissheit, sich bei der Auswahl für den Branchenspezialisten W+P zu entscheiden.

Über das PDM/PLM-System WP-Model von W+P Solutions werden die Prozesse der Kollektionsentwicklung von der Planung bis zur Übergabe an den Vertrieb abgebildet und strukturiert. Dabei steht die Überwachung der Kollektionsentwicklung im Vordergrund. Durch die Einführung des Kollektionsmanagement-Systems soll der Prozess der Produktentwicklung innerhalb von Daily Brain optimal unterstützt werden.

Die SQL-Version von WP-Model wurde in der neuesten Entwicklungsumgebung, die es auf dem Markt gibt, erarbeitet. Das PDM/PLM-System ist 64-bit-fähig, Windowsbasiert und arbeitet mit dem neusten Reportdesigner.

Die gesamten Produktinformationen befinden sich im PDM/PLM-System und werden für den Einkauf bzw. die Beschaffung an das nachgelagerte Beschaffungssystem weitergeleitet.

Ausgehend von einem Kollektionsrahmenplan als Zielvorgabe, kann die Modellentwicklung gezielt über Baukastensysteme optimiert werden. Für jedes Modell stehen in einer virtuellen Modellmappe alle Informationen jederzeit gesammelt bereit.

Für die Prozessverantwortlichen und das Produktmanagement ist über die Terminüberwachung eine genaue Kontrolle und Überwachung des Arbeitsfortschritts zu jeder Zeit gegeben.

Lieferanten- und Produzenten werden in den Prozess mit eingebunden. Dadurch gestalten sich die Abläufe von der Auftragserteilung über die Auftragsüberwachung bis hin zur Lieferung transparent.

Daily Brain GmbH / Union Harbour Ltd.

Die Unternehmensgruppe zählt heute über 100 Mitarbeiter und produziert in Hongkong.  Die Absatzmärkte sind Deutschland, Schweiz, Österreich, die Benelux-Länder, Großbritannien und die USA. Im Jahr 2009 hat das Unternehmen den ersten eigenen „George Gina & Lucy“-Store im Rhein-Neckar-Zentrum in Viernheim eröffnet. Unter dem Label „George Gina & Lucy“ werden pro Saison mehr als 20 Kollektionen an hochwertigen und modischen Taschen sowie Accessoires entwickelt.
Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.george-gina-lucy.com

W+P Solutions ist ein über die Landesgrenzen hinaus agierendes Systemhaus für Branchenlösungen in der Bekleidungs- und Textilindustrie. Die Kernkompetenz liegt in der Entwicklung von ERP / Retail- und PDM-Lösungen mit dem Focus auf ein Single Source Of Truth – Konzept – eine Datenbasis für die Prozesse der gesamten Wertschöpfungskette. Das Stuttgarter Unternehmen ist mit seinen Lösungen für die Prozesse der Textil- und Bekleidungsindustrie im Mittelstand seit mehr als 25 Jahren erfolgreich im Markt etabliert. Darüber hinaus umfasst das Leistungsangebot Produkte für die Bereiche Retail / WWS, e-Commerce und EDI sowie alle notwendigen Dienstleistungen, wie Organisations- oder Einführungsberatung, Projektmanagement oder Schulung zur schnellen und reibungslosen Implementierung der ERP / Retail oder PDM-Lösung.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.walter-partner.com

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PDM/PLM-System von W+P Solutions auf SQL- Basis

Profitieren Sie von den Erweiterungen der neuen Generation

Neueste Technologie

Die SQL-Version von WP-Model, dem Produktdaten-Management-System von W+P Solutions, wurde in der neuesten Entwicklungsumgebung, die es auf dem Markt gibt, erarbeitet. Der SQL Server ist die neue Datenmanagement- und Analyse-Plattform von Microsoft. Das PDM-System ist 64bit-fähig, Windows kompatibel und arbeitet mit dem neusten Reportdesigner.

Starke Performance

Durch den Einsatz der SQL-Technologie arbeitet WP-Model besonders leistungsstark. Die sehr hohe Geschwindigkeit und eine stets hohe Zuverlässigkeit des Systems vereinfachen den Arbeitsalltag im Kollektionsentwicklungsprozess.

Mehr auf einen Blick

Auf größeren Masken erhalten Sie übersichtlich und grafisch ansprechend gestaltet mehr Informationen zu Modellen oder Artikeln auf einen Blick. Alle Modulansichten sind stufenlos skalierbar. In einer Baumstruktur, wie Sie es von Windows kennen, werden Materialien und Artikel einzeln hinterlegt. Dadurch können Sie sich schneller durch die Kollektionen navigieren.
In einem zentralen Bilderpool sind sämtliche Abbildungen strukturiert abgelegt (z.B. nach Saisons). Durch die automatische Zuordnung über die Artikelnummer werden die Bilder verkleinert im Modul dargestellt und können per Mausklick vergrößert angezeigt werden. Die Bilder können über den Explorer oder direkt aus anderen Anwendungen (z.B. Grafikprogrammen) und ohne PDM-Lizenz geöffnet werden. Alle Bildformate werden vom System unterstützt.
Auch die Übersicht bei den technischen Verarbeitungshinweisen haben wir verbessert. So sind z.B. die verschiedenen Sprachversionen nun auf einen Blick erkennbar.

Einfacher ans Ziel

Zwischen den Modellen können Daten durch erweiterte Kopierfunktionen bequem ergänzt werden.
Die Zusammenstellung der Informationen auf den Pflegeetiketten kann ganz leicht über das Markieren in der Modellstückliste gestaltet werden. Die Pflegehinweise werden automatisch übernommen und eine manuelle Pflege ist nicht mehr notwendig.
Auch bei Ausdrucken legen Sie über das Setzen von Häkchen individuell fest, welche Informationen sich auf einem Ausdruck befinden und welche nicht.

Weniger Aufwand

Rasterunabhängige Messstrecken können in der Maßtabelle separat verwaltet werden. Dadurch ist nur eine einmalige Pflege der Maße aller Raster notwendig.

Wupi – Ihr sympathischer Mitarbeiter

Wupi

Unser Mitarbeiter „Wupi“ begrüßt die PDM-Anwender bereits auf dem Startbild und geleitet sie zu den Modulen des Systems – grafisch individuell auf Ihr Unternehmen und Ihre Produkte abgestimmt.

Mit dem integrierten PDM-System WP-Model haben Sie auch weiterhin alle Termine und Modelldaten fest im Griff. Die neue SQL-Version erleichtert Ihnen durch noch schnellere Zugriffszeiten und erweiterte Funktionen den Arbeitsalltag und Sie können sich auf das Wesentliche – Ihre neue Kollektion – konzentrieren.

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PDM und ERP Integration

Warum eine Integration von ERP und PDM so wichtig ist?

Das Zusammenspiel der Softwaresysteme bietet ein erhebliches Nutzenpotenzial, weil manuelle und vor allem doppelte Eingaben und die damit verbundenen Fehler entfallen. Die Integration von ERP und PDM-System bedeutet, dass Materialstammdaten, Artikelstammdaten, Stücklisten, Modelle und Skizzen über System- und Abteilungsgrenzen hinweg gemeinsam genutzt werden können. Ein vollständiger Abgleich der Daten erfolgt automatisiert. Das schafft durchgängige Geschäftsprozesse und trägt entscheidend dazu bei, die Stammdaten eines Unternehmens stets vollständig bereitzustellen und sie immer auf dem gültigen Stand zu halten.
Über das PDM-System wird der Bereich der Produktentwicklung technisch in den Gesamtablauf der Unternehmensprozesse eingebunden. Dies ist häufig in vielen Unternehmen noch immer nicht vollzogen. Wodurch eine optimale Organisation der Daten und ein stetiger Informationsfluss durch die Wertschöpfungskette im Unternehmen nicht gewährleistet werden kann.

Die Vorteile einer Integration beider Systeme:

  • Geschäftsprozesse werden durchgängig und beschleunigt
  • Informationen werden transparent und schneller verfügbar über Abteilungen und Standorte hinweg
  • die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Fertigung bzw. Beschaffung verbessert sich
  • die Zeit zwischen Beginn des Entwicklungsprozesses und Verkauf kann verkürzt werden
  • keine mehrfache Datenhaltung oder Erfassung, dadurch verbesserte Datenqualität
  • vollständige Dokumentation von Abläufen und Produkten
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W+P Solutions ist IBM Advanced Business Partner.

W+P Solutions ist IBM Advanced Business Partner.

Mannschafftserfolgt für W+P Solutions

Um den Status des “IBM Advanced Business Partners” zu erreichen, müssen ausgereifte Fachkenntnisse und Erfolge im Markt unter Beweis gestellt werden. Die auf den Servern von IBM laufenden Software-Systeme von W+P wurden dafür durch Kunden bewertet. Die Zufriedenheit der Kunden und die Qualität des Services waren entscheidend für die Aufnahme in den Kreis der IBM Advanced Business Partner. Als IBM Advanced Business Partner ist es auch weiterhin unser oberstes Ziel, Kunden optimal zu beraten und beim Einsatz der Produkte zu begleiten.

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Integration von PDM und ERP / Retail in einem System

Begrenzte Möglichkeiten im Excel

Können Sie sich bei der Umsatzplanung auf ein durchgängiges IT-System stützen?

Oder geraten Sie bei der Planung regelmäßig in Konflikte aufgrund der begrenzten Möglichkeiten im Excel und fehlender Informationen?

Die Integration des PDM-Systems und des ERP/Retail-Systems von W+P Solutions  ermöglicht es, den Abstimmungsprozess zwischen Bedarfsplanung, Kollektionsentwicklung und Einkauf bis hin zur Umsatzplanung auf Preislagenebene durchgängig vom IT-System abzubilden.

Was denken Sie? Reich Excel aus?

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PDM und Flächenplanung vernetzen

Erfolgreich auf der Fläche mit flächenfähigen Kollektionen

Umsatzpotentiale abschöpfen durch die Vernetzung von PDM / Kollektionsentwicklung und Flächenplanung

Nutzen Sie die Daten von der Fläche für die Entwicklung einer flächenfähigen Kollektion?

Planen Sie Ihren Umsatz auf Warengruppen-, Größen- und Preislagenebene in Koordination mit Ihrer Produktentwicklung?

Weiß Ihre Produktentwicklung in welchen Preislagen sie die Waren- und Größengruppen entwickeln soll?

Die Information vom POS, welche Preislagen in welchen Warengruppen Renner bzw. Penner sind, sollte unverzüglich in die Planung der nächsten Kollektion einfließen, somit Lerneffekte realisieren und Umsatzpotentiale abschöpfen. Das Designteam erhält Informationen darüber, ob und welche Styles wichtiger und umsatzstärker sind, welche Warengruppenanteile nötig sind oder wie viele Modelle je Preislage den Umsatz verbessern. Diese Informationen können den Erfolg einer Kollektion auf der Fläche maßgeblich beeinflussen. Die Kollektionsentwicklung kann sich auf flächenfähige Artikel konzentrieren und den Designaufwand fokussieren. Im Ergebnis entsteht eine stabile Kollektion auf der Basis kontinuierlicher, datenbasierter Planungsvorgaben. Ohne diese Vorgaben kommt es zu regelmäßigen Fehlplanungen in den Preislagen oder den Warengruppen.

Welche Erfahrung haben Sie bei der Planung der Kollektion? Bekommen Sie die nötigen Infos vom POS?

 

PDM und Retailplanung vernetzt

PDM und Retailplanung vernetzt

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Hallo Flächenplaner!

Wieso ist die Preislagenplanung so wichtig?

A) Um das Entwicklungsteam zu beschäftigen.

B) Um eine am Markt umsetzbare Umsatzplanung zu erzielen.

C) Um die Umsätze zu erhöhen.

Wenn Sie auf Antwort B getippt haben, dann liegen Sie vollkommen richtig. Denn es geht nicht einfach darum, die Umsätze zu erhöhen, sondern darum, nicht am Markt vorbei zu planen.

Als Preis erhalten Sie einen besonders guten Espresso von unserem Retail-Experten Wolfgang Weidling. Abzuholen in seinem Büro in Berlin. Wohl bekomm’s!

Umsatzpotentiale abschöpfen durch Preislagenplanung

Der Planungsprozess für die Flächen beginnt mit der Limitplanung im ERP/Retail-System auf Warengruppenebene. In der Größen- und Preislagenplanung verfeinern Sie die mengenmäßige Bestandsplanung der Warengruppen auf Größen- und Preislagenebene. Die Planungen beruhen auf dem Ergebnis des Vorjahres bzw. der Vorsaison. Diese Planungsvorgaben stehen für die Produktentwicklung zur Verfügung. Für die geforderten Preislagen entwerfen die Produktentwickler verschiedene Vorschläge und vermerken auch mögliche Liefertermine. Die Entscheidung, welcher Artikel in die engere Auswahl kommt, erfolgt über das Prognose-Tool – gleich mit integriert. Das Ergebnis dieser Kollektionsentscheidung wird durch das vernetzte System von der Produktentwicklung in die Limitplanung übermittelt. Die Mitarbeiter in der Limitplanung prüfen das Ergebnis hinsichtlich der geplanten Umsatzvorgaben und Liefertermine und passen die Limitplanung im Fall einer Abweichung an. Im nächsten Schritt erfolgt die Bestandsplanung pro Fläche pro Monat mit dem Ergebnis, wie viele Artikel pro Monat benötigt werden. Daraus ergeben sich auch Termine für den Produktionsauftrag, damit die Artikel zum richtigen Zeitpunkt auf den Flächen sind. Auf Preislagenebene erfolgt in diesem Beispiel die Abstimmung von Kollektionsentwicklung und dem Retail-Manager über das IT-System.

Möchten Sie mehr darüber wissen?

Glauben Sie uns, Geschmack ist tatsächlich vorhersehbar und in Ihrem Kollektionsmanagement und Ihrer Flächenplanung stecken sicher noch enorme Potentiale zur Umsatzsteigerung und Kostenreduktion. Wir zeigen es Sie ihnen.

www.walter-partner.com

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