Tag: Kollektionsentwicklung

PDM und ERP Integration

Warum eine Integration von ERP und PDM so wichtig ist?

Das Zusammenspiel der Softwaresysteme bietet ein erhebliches Nutzenpotenzial, weil manuelle und vor allem doppelte Eingaben und die damit verbundenen Fehler entfallen. Die Integration von ERP und PDM-System bedeutet, dass Materialstammdaten, Artikelstammdaten, Stücklisten, Modelle und Skizzen über System- und Abteilungsgrenzen hinweg gemeinsam genutzt werden können. Ein vollständiger Abgleich der Daten erfolgt automatisiert. Das schafft durchgängige Geschäftsprozesse und trägt entscheidend dazu bei, die Stammdaten eines Unternehmens stets vollständig bereitzustellen und sie immer auf dem gültigen Stand zu halten.
Über das PDM-System wird der Bereich der Produktentwicklung technisch in den Gesamtablauf der Unternehmensprozesse eingebunden. Dies ist häufig in vielen Unternehmen noch immer nicht vollzogen. Wodurch eine optimale Organisation der Daten und ein stetiger Informationsfluss durch die Wertschöpfungskette im Unternehmen nicht gewährleistet werden kann.

Die Vorteile einer Integration beider Systeme:

  • Geschäftsprozesse werden durchgängig und beschleunigt
  • Informationen werden transparent und schneller verfügbar über Abteilungen und Standorte hinweg
  • die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Fertigung bzw. Beschaffung verbessert sich
  • die Zeit zwischen Beginn des Entwicklungsprozesses und Verkauf kann verkürzt werden
  • keine mehrfache Datenhaltung oder Erfassung, dadurch verbesserte Datenqualität
  • vollständige Dokumentation von Abläufen und Produkten
Use a Highlighter on this page

Integration von PDM und ERP / Retail in einem System

Begrenzte Möglichkeiten im Excel

Können Sie sich bei der Umsatzplanung auf ein durchgängiges IT-System stützen?

Oder geraten Sie bei der Planung regelmäßig in Konflikte aufgrund der begrenzten Möglichkeiten im Excel und fehlender Informationen?

Die Integration des PDM-Systems und des ERP/Retail-Systems von W+P Solutions  ermöglicht es, den Abstimmungsprozess zwischen Bedarfsplanung, Kollektionsentwicklung und Einkauf bis hin zur Umsatzplanung auf Preislagenebene durchgängig vom IT-System abzubilden.

Was denken Sie? Reich Excel aus?

Use a Highlighter on this page

PDM und Flächenplanung vernetzen

Erfolgreich auf der Fläche mit flächenfähigen Kollektionen

Umsatzpotentiale abschöpfen durch die Vernetzung von PDM / Kollektionsentwicklung und Flächenplanung

Nutzen Sie die Daten von der Fläche für die Entwicklung einer flächenfähigen Kollektion?

Planen Sie Ihren Umsatz auf Warengruppen-, Größen- und Preislagenebene in Koordination mit Ihrer Produktentwicklung?

Weiß Ihre Produktentwicklung in welchen Preislagen sie die Waren- und Größengruppen entwickeln soll?

Die Information vom POS, welche Preislagen in welchen Warengruppen Renner bzw. Penner sind, sollte unverzüglich in die Planung der nächsten Kollektion einfließen, somit Lerneffekte realisieren und Umsatzpotentiale abschöpfen. Das Designteam erhält Informationen darüber, ob und welche Styles wichtiger und umsatzstärker sind, welche Warengruppenanteile nötig sind oder wie viele Modelle je Preislage den Umsatz verbessern. Diese Informationen können den Erfolg einer Kollektion auf der Fläche maßgeblich beeinflussen. Die Kollektionsentwicklung kann sich auf flächenfähige Artikel konzentrieren und den Designaufwand fokussieren. Im Ergebnis entsteht eine stabile Kollektion auf der Basis kontinuierlicher, datenbasierter Planungsvorgaben. Ohne diese Vorgaben kommt es zu regelmäßigen Fehlplanungen in den Preislagen oder den Warengruppen.

Welche Erfahrung haben Sie bei der Planung der Kollektion? Bekommen Sie die nötigen Infos vom POS?

 

PDM und Retailplanung vernetzt

PDM und Retailplanung vernetzt

Use a Highlighter on this page