Hallo Flächenplaner!

Wieso ist die Preislagenplanung so wichtig?

A) Um das Entwicklungsteam zu beschäftigen.

B) Um eine am Markt umsetzbare Umsatzplanung zu erzielen.

C) Um die Umsätze zu erhöhen.

Wenn Sie auf Antwort B getippt haben, dann liegen Sie vollkommen richtig. Denn es geht nicht einfach darum, die Umsätze zu erhöhen, sondern darum, nicht am Markt vorbei zu planen.

Als Preis erhalten Sie einen besonders guten Espresso von unserem Retail-Experten Wolfgang Weidling. Abzuholen in seinem Büro in Berlin. Wohl bekomm’s!

Umsatzpotentiale abschöpfen durch Preislagenplanung

Der Planungsprozess für die Flächen beginnt mit der Limitplanung im ERP/Retail-System auf Warengruppenebene. In der Größen- und Preislagenplanung verfeinern Sie die mengenmäßige Bestandsplanung der Warengruppen auf Größen- und Preislagenebene. Die Planungen beruhen auf dem Ergebnis des Vorjahres bzw. der Vorsaison. Diese Planungsvorgaben stehen für die Produktentwicklung zur Verfügung. Für die geforderten Preislagen entwerfen die Produktentwickler verschiedene Vorschläge und vermerken auch mögliche Liefertermine. Die Entscheidung, welcher Artikel in die engere Auswahl kommt, erfolgt über das Prognose-Tool – gleich mit integriert. Das Ergebnis dieser Kollektionsentscheidung wird durch das vernetzte System von der Produktentwicklung in die Limitplanung übermittelt. Die Mitarbeiter in der Limitplanung prüfen das Ergebnis hinsichtlich der geplanten Umsatzvorgaben und Liefertermine und passen die Limitplanung im Fall einer Abweichung an. Im nächsten Schritt erfolgt die Bestandsplanung pro Fläche pro Monat mit dem Ergebnis, wie viele Artikel pro Monat benötigt werden. Daraus ergeben sich auch Termine für den Produktionsauftrag, damit die Artikel zum richtigen Zeitpunkt auf den Flächen sind. Auf Preislagenebene erfolgt in diesem Beispiel die Abstimmung von Kollektionsentwicklung und dem Retail-Manager über das IT-System.

Möchten Sie mehr darüber wissen?

Glauben Sie uns, Geschmack ist tatsächlich vorhersehbar und in Ihrem Kollektionsmanagement und Ihrer Flächenplanung stecken sicher noch enorme Potentiale zur Umsatzsteigerung und Kostenreduktion. Wir zeigen es Sie ihnen.

www.walter-partner.com

Use a Highlighter on this page
Leave one

7 Responses

  1. Wolfgang Weidling

     /  26. Februar 2010

    Auf dem TW-Forum in Frankfurt kam es klar auf den Tisch: Vertikal aufgestellte Unternehmen verdienen mehr Geld.
    Ist das wirklich so?

  2. Harald Weyergans

     /  5. März 2010

    Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Sicher, System ist wichtig. Aber ein starkes System ohne Profil und das richtige Produkt, Menschen und Emotion reicht nicht. Anders herum schon eher.
    http://www.weyergans-r21.de

  3. Wolfgang Weidling

     /  5. März 2010

    Da stimme ich Ihnen zu, Herr Weyergans. Eine weitere spannende Aussage war: Gebt den Flächenkonzepten eine Chance – wechselt nicht schon wieder das Konzept, denn Konzepte brauchen auch Zeit um am Markt zu greifen…und Geld zu verdienen.

  4. Harald Weyergans

     /  6. März 2010

    Es geht um den richtigen Mix von Stammflächen und Markenflächen.
    Stereotype, langweilige Markenflächen werden vom Markt verschwinden. Ebenso wie alle unprofessionellen Flächenkonzepte. Diesen Konzepten eine Blanco-Chance zu geben, ist eher fahrlässig.
    http://www.weyergans-r21.de

  5. Steve

     /  29. Mai 2010

    Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Sicher, System ist wichtig. Aber ein starkes System ohne Profil und das richtige Produkt, Menschen und Emotion reicht nicht. Anders herum schon eher.

  6. Emily

     /  2. Juni 2010

    Es geht um den richtigen Mix von Stammflächen und Markenflächen.
    Stereotype, langweilige Markenflächen werden vom Markt verschwinden. Ebenso wie alle unprofessionellen Flächenkonzepte. Diesen Konzepten eine Blanco-Chance zu geben, ist eher fahrlässig.

  7. Amy

     /  5. Juni 2010

    Auf dem TW-Forum in Frankfurt kam es klar auf den Tisch: Vertikal aufgestellte Unternehmen verdienen mehr Geld.
    Ist das wirklich so?

Leave a Reply