Begrenzte Möglichkeiten im Excel
Können Sie sich bei der Umsatzplanung auf ein durchgängiges IT-System stützen?
Oder geraten Sie bei der Planung regelmäßig in Konflikte aufgrund der begrenzten Möglichkeiten im Excel und fehlender Informationen?
Die Integration des PDM-Systems und des ERP/Retail-Systems von W+P Solutions ermöglicht es, den Abstimmungsprozess zwischen Bedarfsplanung, Kollektionsentwicklung und Einkauf bis hin zur Umsatzplanung auf Preislagenebene durchgängig vom IT-System abzubilden.
Was denken Sie? Reich Excel aus?
Erfolgreich auf der Fläche mit flächenfähigen Kollektionen
Nutzen Sie die Daten von der Fläche für die Entwicklung einer flächenfähigen Kollektion?
Planen Sie Ihren Umsatz auf Warengruppen-, Größen- und Preislagenebene in Koordination mit Ihrer Produktentwicklung?
Weiß Ihre Produktentwicklung in welchen Preislagen sie die Waren- und Größengruppen entwickeln soll?
Die Information vom POS, welche Preislagen in welchen Warengruppen Renner bzw. Penner sind, sollte unverzüglich in die Planung der nächsten Kollektion einfließen, somit Lerneffekte realisieren und Umsatzpotentiale abschöpfen. Das Designteam erhält Informationen darüber, ob und welche Styles wichtiger und umsatzstärker sind, welche Warengruppenanteile nötig sind oder wie viele Modelle je Preislage den Umsatz verbessern. Diese Informationen können den Erfolg einer Kollektion auf der Fläche maßgeblich beeinflussen. Die Kollektionsentwicklung kann sich auf flächenfähige Artikel konzentrieren und den Designaufwand fokussieren. Im Ergebnis entsteht eine stabile Kollektion auf der Basis kontinuierlicher, datenbasierter Planungsvorgaben. Ohne diese Vorgaben kommt es zu regelmäßigen Fehlplanungen in den Preislagen oder den Warengruppen.
Welche Erfahrung haben Sie bei der Planung der Kollektion? Bekommen Sie die nötigen Infos vom POS?

PDM und Retailplanung vernetzt
Wieso ist die Preislagenplanung so wichtig?
A) Um das Entwicklungsteam zu beschäftigen.
B) Um eine am Markt umsetzbare Umsatzplanung zu erzielen.
C) Um die Umsätze zu erhöhen.
Wenn Sie auf Antwort B getippt haben, dann liegen Sie vollkommen richtig. Denn es geht nicht einfach darum, die Umsätze zu erhöhen, sondern darum, nicht am Markt vorbei zu planen.
Als Preis erhalten Sie einen besonders guten Espresso von unserem Retail-Experten Wolfgang Weidling. Abzuholen in seinem Büro in Berlin. Wohl bekomm’s!
Umsatzpotentiale abschöpfen durch Preislagenplanung
Der Planungsprozess für die Flächen beginnt mit der Limitplanung im ERP/Retail-System auf Warengruppenebene. In der Größen- und Preislagenplanung verfeinern Sie die mengenmäßige Bestandsplanung der Warengruppen auf Größen- und Preislagenebene. Die Planungen beruhen auf dem Ergebnis des Vorjahres bzw. der Vorsaison. Diese Planungsvorgaben stehen für die Produktentwicklung zur Verfügung. Für die geforderten Preislagen entwerfen die Produktentwickler verschiedene Vorschläge und vermerken auch mögliche Liefertermine. Die Entscheidung, welcher Artikel in die engere Auswahl kommt, erfolgt über das Prognose-Tool – gleich mit integriert. Das Ergebnis dieser Kollektionsentscheidung wird durch das vernetzte System von der Produktentwicklung in die Limitplanung übermittelt. Die Mitarbeiter in der Limitplanung prüfen das Ergebnis hinsichtlich der geplanten Umsatzvorgaben und Liefertermine und passen die Limitplanung im Fall einer Abweichung an. Im nächsten Schritt erfolgt die Bestandsplanung pro Fläche pro Monat mit dem Ergebnis, wie viele Artikel pro Monat benötigt werden. Daraus ergeben sich auch Termine für den Produktionsauftrag, damit die Artikel zum richtigen Zeitpunkt auf den Flächen sind. Auf Preislagenebene erfolgt in diesem Beispiel die Abstimmung von Kollektionsentwicklung und dem Retail-Manager über das IT-System.
Möchten Sie mehr darüber wissen?
Glauben Sie uns, Geschmack ist tatsächlich vorhersehbar und in Ihrem Kollektionsmanagement und Ihrer Flächenplanung stecken sicher noch enorme Potentiale zur Umsatzsteigerung und Kostenreduktion. Wir zeigen es Sie ihnen.
www.walter-partner.com
by admin on Februar 23, 2010